Was wir machen
Wasserstrahlen führen wir im eigenen Haus durch — als Reinigungsstufe vor jeder Gehäuseaufbereitung, Revision oder Veredelung. Jahrzehntealte Öl- und Schmutzschichten gehen ab, die Substanz des Bauteils bleibt unangetastet.
Der entscheidende Unterschied zu festen Strahlmitteln: Es bleibt nichts zurück. Kein Korn in einem Ölkanal, kein Staub in einem Lagersitz. Genau deshalb ist Wasserstrahlen bei Getriebeteilen die richtige Wahl — hier entscheiden Rückstände über Lagerlebensdauer.
Was es bringt
Saubere Ausgangsbasis
Erst am gereinigten Gehäuse zeigen sich Risse, ausgeschlagene Gewinde und eingelaufene Lagersitze — die Begutachtung wird verlässlich.Keine Strahlmittelreste
Das Bauteil kann ohne aufwendige Nachreinigung direkt montiert oder weiterbehandelt werden.Schonung weicher Metalle
Magnesium- und Aluminiumgehäuse behalten ihre Oberfläche und ihre Maße.
Typische Anwendungen
- Getriebegehäuse vor der Revision oder vor dem Magnesium-Beizen
- Verölte Anbauteile, Deckel und Flansche vor der Montage
- Teile, die anschließend zu unseren Partnern für Galvanik, Pulver oder Lack gehen
Warum wir aufs Wasser setzen — und wo Sand- oder Glasstrahlen an Grenzen stoßen — erklärt ausführlich unser Ratgeber Getriebegehäuse reinigen: Wasserstrahlen statt Sandstrahlen.