Der Ablauf
- Anfragen: Kurz anrufen oder das Formular nutzen — Getriebetyp, Fahrzeug und was das Problem ist. Dann sagen wir Ihnen, ob und wie wir helfen können.
- Einschicken: Öl ablassen, Getriebe stabil verpacken und auf den Weg bringen. Aus- und Einbau macht Ihre Werkstatt vor Ort — Fahrzeuge nehmen wir nicht an, wir arbeiten am ausgebauten Getriebe.
- Zerlegen und vermessen: Jedes Teil wird gereinigt, geprüft und vermessen. Erst auf dieser Basis lässt sich sagen, was wirklich nötig ist.
- Verbindliches Angebot: Sie bekommen den Umfang schriftlich und entscheiden, wie weit die Instandsetzung gehen soll. Ohne Ihre Zustimmung passiert nichts.
- Instandsetzen: Was nicht mehr lieferbar ist, fertigen wir auf eigenen Maschinen nach — vom Kupplungskörper bis zum kompletten Triebsatz.
- Prüfstandslauf und Rückversand: Jedes Getriebe läuft bei uns auf dem Prüfstand, bevor es das Haus verlässt. Zurück kommt es einbaufertig, dokumentiert und mit Ihren Altteilen.
Was Sie dafür brauchen
- Eine Werkstatt vor Ort (oder eigene Hebebühne) für Aus- und Einbau
- Eine stabile Palette oder Kiste für den Versand
- Etwas Geduld für die Zerlegung — die verbindliche Aussage kommt danach, nicht vorher
Auch einzelne Teile
Nicht immer muss das ganze Getriebe kommen. Wellen und Achsstümpfe, Verzahnungsteile, Sperrdifferentiale oder Gehäuse zum Wasserstrahlen und Magnesium-Beizen nehmen wir auch einzeln an. Fürs Einmessen von Triebsatz und Sperre brauchen wir dagegen das komplette Getriebe.
Schneller geht es ab Lager
Wenn die Saison drängt: Für einige Typen haben wir einbaufertige Getriebe und Baugruppen ab Lager — Ihr defektes Getriebe nehmen wir dabei gerne in Zahlung.